Obsolescence Day

Im Rahmen des 'Obsolescence Day' am ersten Messetag präsentieren weit über ein Dutzend Mitgliedsfirmen der COG (Component Obsolescence Group) Deutschland e.V. auf ihren Messeständen die effizientesten Maßnahmen und Lösungen zum Schutz vor Hard-und Software-Obsoleszenz.

Die immer kürzeren Produktlebenszyklen im Consumer-Bereich, wirtschaftliche Abwägungen der Bauteilehersteller, aber auch gesetzliche Restriktionen wie REACH haben zur Folge, dass sogar hochinnovative Hard- und Softwarekomponenten oft schon nach kurzer Zeit nur noch bedingt oder gar nicht mehr verfügbar sind. Mit entsprechend umsichtiger, weit vorausblickender Planung lassen sich viele typische Obsolescence-Risiken dennoch minimieren, im Idealfall manchmal sogar komplett eliminieren.

Welche Obsolescence-Strategien sich in der Praxis am besten bewährt haben, erläutern Experten der COG (Component Obsolescence Group) Deutschland e.V. interessierten Einkäufern, Entwicklern, Projektleitern und Obsolescence-Managern am ersten Messetag im Rahmen des 4. Obsolescence Day.

Während dieser international einzigartigen Sonderaktion können sich interessierte Firmen und Personen an nur einem Tag an weit über einem Dutzend Messeständen umfassend über unterschiedlichste pro- und reaktive Obsolescence-Strategien informieren. Besonders hervorstechend ist dabei das vielfältige Angebot, das von komplexen Bauteile-Datenbanken mit integrierter Abkündigungsprognose über internationales Beschaffungsmanagement, Engineering-, Rework- und Electronic Manufacturing-Services bis hin zur Nachserienfertigung abgekündigter Bauelemente und Entwicklung kundenspezifischer Replacement-ICs reicht.

Abgerundet wird der Obsolescence Day durch das Obsolescence Forum in Halle C2, das am 13. November zwischen 12.30 und 17 Uhr mit einer hochkarätig besetzte Diskussionsrunde und praxisorientierten Vorträgen renommierter Experten aufwartet.

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